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Emma v.d.alten
Schmiede und
Captain Jack v.d. Hexenbrücke
Die
Nachkommen von Captain Jack haben sich aus
vergangenen Würfen nur positiv und mit sehr
gutem Charakter entwickelt, deshalb hat sich Emma
mit unserer Unterstützung für den Prachtkerl
entschieden. Wir hatten den Rüden bereits bei
unserer Dea vom A und D-Wurf.
Hier können Sie unser
Geburtsprotokoll
nachlesen.
zu
den neuen Bilder
1.Woche
( 09.April 2011 )
2.Woche (
16.April 2011 )
3.Woche
( 30.April 2011 )
4. Woche
( 07.Mai 2011 )
5. Woche ( 14.Mai 2011 )
6.Woche ( 21.Mai 2011 )
7.Woche ( 28. Mai 2011 )
8.Woche ( 04.Juni 2011 )
1.Woche
Eine Woche ist vorbei und alles
läuft so wie es sein soll. Emma kümmert sich fürsorglich um ihren
Nachwuchs und ist nur sehr schwer zu begeistern nach draußen zu gehen.
Da Emma jedoch ein leicht korrupter Hund ist, funktioniert das jedoch
ganz gut. Wir können unsere Hündinn nur unterstützen, indem wir ihr
helfen das Lager sauber zu halten.
Die Augen sind noch geschlossen, und die Gehörgänge auch. So müssen die
Kleinen nur nach Instinkt handeln und das klappt hervorragend. Den
bekannten Biotonustest haben wir sofort obligatorisch durchgeführt.
Jedoch nicht mit dem selben Hintergrund wie Eberhard Trummler....
Fakten und Zahlen

Eumel
Geburtsgewicht: 423 Gramm /
801
Gramm
Edita
Geburtsgewicht: 373 Gramm /
701
Gramm
Elenore Geburtsgewicht: 393 Gramm /
818
Gramm
Elina
Geburtsgewicht: 259 Gramm /
661Gramm
Emba
Geburtsgewicht: 345 Gramm /
713
Gramm
Emmy
Geburtsgewicht: 316 Gramm /
656
Gramm
Enigma
Geburtsgewicht: 276 Gramm /
604
Gramm
Evita
Geburtsgewicht: 370 Gramm /
732
Gramm
Eumel
von Lichtenstein
Edita von Lichtenstein
Elenore von
Lichtenstein
Elina von Lichtenstein
Emba von Lichtenstein
Emmy von Lichtenstein
Enigma von
Lichtenstein
Evita von Lichtenstein
nach oben!
2.Woche
Emma ist eine ganz Klasse Hündin, das muss man als
allererstes betonen und sie bekommt auch den Ablaus
wenn es einen geben würde. Wir sind zur Zeit
nur Statisten und können unsere Tätigkeit auf
intensives Beobachten der Welpen beschränken. Schon
jetzt zeichnen sich kleine Charakterzüge heraus, die
wir in den nächsten Wochen dokumentieren. Wir führen
immer wieder kleinere Tests durch um die einzelnen
Welpen auf bestimmte Situationen zu kontitionieren.
Gerade jetzt ist das Gehör sehr empfindlich, da es
sich langsam entwickelt. Die Kleinen haben pünktlich
mit dem 12. Tag ihre Aüglein geöffnet und nehmen
schon Umrisse in ihrem Sichtfeld wahr...
Fakten und Zahlen

Eumel
Geburtsgewicht: 423 Gramm /
801
Gramm
Edita
Geburtsgewicht: 373 Gramm /
701
Gramm
Elenore Geburtsgewicht: 393 Gramm /
818
Gramm
Elina
Geburtsgewicht: 259 Gramm /
661Gramm
Emba
Geburtsgewicht: 345 Gramm /
713
Gramm
Emmy
Geburtsgewicht: 316 Gramm /
656
Gramm
Enigma
Geburtsgewicht: 276 Gramm /
604
Gramm
Evita
Geburtsgewicht: 370 Gramm /
732
Gramm

Eumel

Edita

Elenore

Elina

Emba

Emmy

Enigma

Evita
nach oben!
3.Woche
Nun gehts aber schon etwas rund im Hause Emma.´Jetzt
wird schon mutig das Lager verlassen um sein
Geschäft draußen zu erledigen. "Wir" wollen ja
sauber bleiben. Das lernen die Winzlinge recht
schnell. Das es nicht angenehm ist, wenn man in
seiner .... liegt kann man gut nachvollziehen. Im
allgemeinen ist es ein eher gelassener Wurf.
Trotz alledem wird noch zu 90% geschlafen und wenn
die kleinen Wach sind wird mal für ein paar Minuten
getobt, bevor man dann zum Extremschlafen übergeht.
Man merkt jetzt jeden einzelnen tag der Entwicklung
und es wird immer interessanter.
Fakten und Zahlen

Eumel
Geburtsgewicht: 423 Gramm /
1700
Gramm
Edita
Geburtsgewicht: 373 Gramm /
1470
Gramm
Elenore Geburtsgewicht: 393 Gramm /
1780
Gramm
Elina
Geburtsgewicht: 259 Gramm /
1270Gramm
Emba
Geburtsgewicht: 345 Gramm /
1530
Gramm
Emmy
Geburtsgewicht: 316 Gramm /
1430
Gramm
Enigma
Geburtsgewicht: 276 Gramm /
1780
Gramm
Evita
Geburtsgewicht: 370 Gramm /
1480
Gramm
 



  
  
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4.Woche
Jetzt wird`s Lustig und die Welpen haben auch ihren
Spaß im Freigehege. Schnell wurde die Straße der
Sinne erkundet und die erste Breimalzeit wurde
sofort angenommen. Das Gewicht der Welpen nimmt
stetig zu. Alle haben ihr Wunschgewicht und Emma
fängt langsam an die Kleinen von der Muttermilch zu
entwöhnen. Auffallend bei diesem Wurf ist, das die
Kleinen schnell lernen und selbst ausprobieren. Ein
sehr neugieriger Wurf. Die ersten
Welpen-Interessenten kamen zu Besuch um sich ihren
Traumelo auszusuchen. Jeder hat schon seinen
individuellen Charakter entwickelt. Wir haben uns
unseren eigenen Welpen auch schon ausgesucht,
allerdings ist das noch nicht ganz sicher, da wir
noch nicht erkennen können, ob Nörchen ( Elenore )
tatsächlich ein Rauhhaarelo wird. Die Tendenz des
ganzen Wurfes liegt mehr bei Rauhhhaar. In der 7./8.
Woche wird sich die Fellart deutlich zu erkennen
geben.
Fakten und Zahlen

Eumel
Geburtsgewicht: 423 Gramm /
2220
Gramm
Edita
Geburtsgewicht: 373 Gramm /
1740
Gramm
Elenore Geburtsgewicht: 393 Gramm /
2110
Gramm
Elina
Geburtsgewicht: 259 Gramm /
1600Gramm
Emba Geburtsgewicht: 345 Gramm /
1820
Gramm
Emmy
Geburtsgewicht: 316 Gramm /
1840
Gramm
Enigma
Geburtsgewicht: 276 Gramm /
1660
Gramm
Evita
Geburtsgewicht: 370 Gramm /
1790
Gramm

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5.Woche
Jetzt wird so richtig alles erforscht, und die
Straße der Sinne erfüllt ihren Zweck. Rangeleien
sind an der Tagesordnung. Aber das ist ja normal im
Hundekindergarten. Die Welpen wiegen jetzt alle
schon über 5 Pfund. Und manche ein bisschen
darüber. Bis zum großen Abschied werden sie ihr
Gewicht noch verdoppeln. Die kleinen fressen auch
schon wie die Großen.
An unsere neuen `Welpenbesitzer`, sie brauchen sich
jetzt noch keine Gedanken machen über die Fütterung
Ihres Schützlings. Sie erhalten von uns einen Futter
und Pflegeplan, sowie für die nächten Wochen eine
Ration Welpenfutter.
Und natürlich genügend Informationen über alles was
Sie wissen müssen, oder sollten..
Bitte kaufen Sie noch kein Halsband, denn das gehört
zur Grundausstattung, wenn Sie Ihren Welpen bei uns
abholen. Wenn Sie dann später ein Geschirr oder ein
mit Diamanten besetztes Halsband kaufen, ist es
ohnehin besser Ihren Elo mitzunehmen. Eine kurze
Führleine für die ersten Wochen erhalten Sie auch
von uns.
So, und nun viel Spass beim Bilder anschauen!
Fakten und Zahlen

Eumel
Geburtsgewicht: 423 Gramm /
3050
Gramm
Edita
Geburtsgewicht: 373 Gramm /
2870
Gramm
Elenore Geburtsgewicht: 393 Gramm /
2980
Gramm
Elina
Geburtsgewicht: 259 Gramm /
2450
Gramm
Emba
Geburtsgewicht: 345 Gramm /
2760
Gramm
Emmy
Geburtsgewicht: 316 Gramm /
2500
Gramm
Enigma
Geburtsgewicht: 276 Gramm /
2760 Gramm
Evita
Geburtsgewicht: 370 Gramm /
2560
Gramm


  
      

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6.Woche
Die
sechste Woche ist sehr turbulent. Neues wird
erforscht und es ist dringend an der Zeit wieder und
immer wieder neues zu erforschen. Bald ist die Zeit
der großen Trennung. nochg wissen die Kleinen nicht,
das sie sich bald von ihren oft nervigen Geschwister
trennen. So mancher Ritualkampf wird beendet und oft
nach einem Jahr bei einem Wiedersehen wieder ins
Gedächtnis gerufen und fortgesetzt. Dies ist
übrigens keine Seltenheit. Wir werden oft gefragt,
ob die Welpen ihre Mutter wiedererkennen oder
umgekehrt. Die Antwort ist ja, doch wie in einem
Wolfrudel haben die Jungtiere das Rudel verlassen
und es dauert erst wieder eine ganze Zeit das man es
als Mensch merkt. Aber nun genug Klug ge.... Viel
Spaß bei den Bildern.
Fakten und Zahlen

Eumel
Geburtsgewicht: 423 Gramm /
4190
Gramm
Edita
Geburtsgewicht: 373 Gramm /
3300
Gramm
Elenore Geburtsgewicht: 393 Gramm /
4160
Gramm
Elina
Geburtsgewicht: 259 Gramm /
3430
Gramm
Emba
Geburtsgewicht: 345 Gramm /
3320 Gramm
Emmy
Geburtsgewicht: 316 Gramm /
3930
Gramm
Enigma
Geburtsgewicht: 276 Gramm /
3560 Gramm
Evita
Geburtsgewicht: 370 Gramm /
3420
Gramm


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7.Woche
Nun
wird das Halsband angelegt und wir begeben uns
widerwillig auf den Spaziergang. Jetzt noch etwas
zähfließend, aber es wird. Viele Besuche
verschiedener Menschen mit unterschiedlichem
Aussehen ist sehr wichtig, damit die Welpen keine
schlechte Erfahrung mit bsw. Mann mit Hut oder Frau
mit Brille usw. machen. Wichtig ist das unsere neuen
Hundehalter ihren Neuankömmling nach einer
Eingewöhnungszeit überall mit hinnehmen um positive
Eindrücke zu sammeln. Welpenschule ist Pflicht. Die
Welpen dürfen jedoch nicht überfordert werden, denn
sonst erreicht man wieder genau das Gegenteil. Das
richtige Maß an Förderung und Forderung ist hier
sehr wichtig.
Fakten und Zahlen

Eumel
Geburtsgewicht: 423 Gramm /
5320
Gramm
Edita
Geburtsgewicht: 373 Gramm /
4340
Gramm
Elenore Geburtsgewicht: 393 Gramm /
5210
Gramm
Elina
Geburtsgewicht: 259 Gramm /
4500
Gramm
Emba
Geburtsgewicht: 345 Gramm /
4380
Gramm
Emmy
Geburtsgewicht: 316 Gramm /
4920
Gramm
Enigma
Geburtsgewicht: 276 Gramm /
4610
Gramm
Evita
Geburtsgewicht: 370 Gramm /
4440
Gramm


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Geburtsprotokoll
Wir schreiben das Jahr 2011, unendliche
Weiten in unserer Galaxy.
Irgendwo an einem Ort, der nur für uns der
Mittelpunkt des Universums ist. Das Geschehen der
Entstehung von neuem Leben auf unserem Planet Erde.
Franken, das Metropol
und Ausgansort wundervoller Lebewesen mit der
Bezeichnung „ELO“, der Spezie Canus Lupus der
Domestikation – Hund.
Logbucheintrag Samstag , 9. April 2011
(06.37 Uhr Sonnenaufgang)
Es scheint ein
normaler irdischer Tag zu werden. Wir befinden uns
in Oberfranken, nahe der Grenze zu Thüringen,
Entstehungsort der Geburtsstätte der Frankenelos.
Genaue Bezeichnung ELO`s von Lichtenstein.
Amseln, Meisen und
andere Singvögel zwitschern ihr morgendliches
Aufstehlied. Hummeln summen dabei als Backround im
Takt. Ein herrliches Gefühl am frühen Morgen die
Natur auf unserer Terrasse zu genießen. Irgendwie
eine herrliche Ruhe, wenn da nicht ein nicht zum
Alltag gehörendes Geräusch wäre. Emma, unsere
angehende Mutter und Heldin der kommenden Tage und
Wochen, läuft etwas unruhig durch unseren Garten und
unterbricht teilweise mit ihren fiependen Lauten die
morgendliche Ruhe.
Emma fiept und gräbt
tiefe Löcher um die dicht bewachsenen Büsche am Rand
unseres Hauses. Nur ihr Kopf ragt über die
ausgehobene Mulde. Man sieht sie kaum. Der Rest von
unserem Rudel, Dea, Uraja und Choy beobachten diese
abwechslungsreiche Tätigkeit geduldig. Rocky, unser
Kater, wundert sich nur und geht seines Weges.

Es scheint heute der Tag X zu sein, auf den
wir alle sehnsüchtig gewartet haben. Wir messen
Emmas Temperatur und unsere Vermutung wird durch
Fakten bestätigt, 37,1 Grad. Genau 1 Grad Abfall von
der Normaltemperatur. Dies bedeutet, es geht in den
nächsten 12 Stunden los. Vorbereitungen zur Geburt
haben wir bereits Wochen zuvor bis in Detail
getroffen. Unsere Wurfkiste und das Säuglingsgehege
ist ein Teil unserer Einrichtung geworden. Man muss
auf alles vorbereitet sein und alle bekannten
Situationen gedanklich durchspielen.
Es ist noch genügend
Zeit und ich mähe den Rasen und die Sommerreifen vom
Auto werden auch noch aufgezogen. Größere Arbeiten
hatte ich mir für heute noch nicht
vorgenommen, damit ich gleich mit dabei bin, wenn es
los geht. 15:00 Uhr ist es mittlerweile und Zeit für
ein schönes heißes Käffchen. Daniela ist beim
Hausputz und beobachtet unsere werdende Mutter bei
jeder Gelegenheit. Doch nun ist auch Dani soweit und
wir sitzen gemeinsam auf der Terrasse um etwas zur
Ruhe zu kommen. Ich, der etwas unruhigere von uns
beiden, läuft wie immer umher auf der Suche noch
irgendetwas erledigen zu können, was dringend
gemacht werden muss. Genau! Es könnte ja in den
nächsten Stunden der Winter einbrechen und ich hole
noch Feuerholz für unseren Kamin ins Wohnzimmer.
Drei Scheide in den Korb gelegt, da kommt mir
Daniela entgegen und meint: „Es ist soweit Schatz!“
hmm....
Alles stehen und liegen gelassen, ausgiebig
Hände gewaschen und desinfiziert.
Als ich unser Wohnzimmer betrete, höre ich
schon das uns mittlerweile bekannte Geräusch, was
immer egal wie geläufig uns die Situation geworden
sein mag, mit gemischten Gefühlen begleitet wird.
Zum einen Freude über den Anfang von neuem Leben,
zum anderen die Gefahr und die Komplikationen, die
eine Geburt mit sich bringt.
Emma ist eine instinktsichere Hündin und
setzt ihren Atem und ihre Pressungen gekonnt ein. Es
scheint jedoch etwas nicht ganz aufzugehen. Emma hat
sich in ihrer Wurfkiste niedergelassen und versucht
durch Scharren ihr Lager vorzubereiten. Emma bäumt
sich auf, reckt ihr Hinterteil hoch und presst sich
gegen den Rand ihrer Wurfkiste. Dann wieder ein
Seufzer vom erfolglosem Ergebnis. Es will einfach
nicht vorwärts gehen.
Es ist halb vier und der Tag wird in dieser
Stunde Geschichte schreiben.
Pressen, hecheln und
wieder ein raunzen vor einer Atempause. Das muss ja
ein Koloss sein, was da so widerspenstig das Leben
verweigert, sagte ich zu Daniela. Währenddessen
redeten wir immer auf unsere Hündin mit beruhigender
Stimme ein, wie toll sie doch ist und das sie das
ganz klasse macht. Leider kann man in dieser
Situation wenig unternehmen. Natürlich haben wir
homöopathisch schon vor Tagen begonnen, Emma eine
angenehmere Geburt zu ermöglichen, aber das ist eher
nur unterstützend.
Ohhh..., Auweia, hmm...,
pff..., jetzt..... Wir sitzen beide da und pressen
mit, als hätten wir Einfluss auf den Vorgang den
unsere tapfere Hündin alleine meistern muss.
Doch jetzt ist es
soweit, nochmal ein schwergängiges pressen, drücken
und hecheln. Emma hält die Luft an, drückt und
quietscht laut, hört nicht auf und er, es oder sie
steckt fest. Wir beruhigen Emma und warten die
nächste Wehe ab, die den erlösenden ersten Welpen
nun endlich ans Licht der Welt bringt. Gott sei
dank. Emma hat den Ersten und ich finde immer den
schwierigsten Schritt hinter sich.
Quälende Minuten für
ein kleines hilfloses Lebewesen, das nun das
Mutterherz und Züchterglück erfreut. Dieser Pfropf
und Qualen bereitender Riese ist ein Junge und
bringt satte 423 Gramm auf die Waage. Bei uns im
Frankenland bedeutet Riese soviel wie Eumel oder
Querkopf. Und schon hat unser Erstgeborener seinen
Namen.15:55 Uhr ist der Zeitpunkt als Eumel ans
Tageslicht kam. Zwar hatte er auf Grund einer
Steißgeburt der Welt als erstes sein Hinterteil
gezeigt, aber wir nehmen mal an, dies hat keinen
psychologischen Hintergrund.
Daniela, die unterstützende Hundemama, hilft
Emma beim trockenlegen und rubbelt mit einem
Frotteetuch den Kleinen sauber und unterstützt dabei
den Kreislauf des Kleinen. Emma leckt ihren
Stammhalter, beißt behutsam die Nabelschnur durch
und frisst Fruchthülle und Ausscheidungen um den
Milcheinschuss zu unterstützen.
Eumel wird von uns an das Gesäuge gelegt, um
die erste wichtigste Milch zu bekommen. Wir als
Züchter müssen nun eindeutige Merkmale festlegen um
jeden einzelnen Welpen wieder zu erkennen. Das ist
sehr wichtig von Anfang an, wegen der täglichen
Gewichtskontrolle. Wie jede Menschenmutter, so
werden auch wir zuerst kontrollieren, ob alle
Gliedmaßen vorhanden sind, oder ob sich
Missbildungen abzeichnen. Auf den ersten intensiven
Blick ist alles ok. Wir legen zuerst ein Zeichen
fest, was bei dem Kleinen sehr schön zu sehen ist.
Das Weiß auf seinem Kopf ähnelt der Springerfigur
beim Schach. Und so wird er auch auf ein Formblatt
unseres Vereins gezeichnet mit allen Daten und
Fakten festgehalten. Dies wird folgend bei jedem
geborene Welpen gemacht.
Nun geht’s weiter, das dachte sich
wahrscheinlich auch Emma als sie kurz nach getaner
Arbeit durch ihr innerliches Unbehagen von
schmerzenden Vorboten gestört wird.
Hoffentlich nicht
wider ein Eumel dieser Größe mit anstrengenden
Beigeschmack meinte Daniela. Der Satz war kaum
ausgesprochen, so hörten wir ein helles Fiepen, als
Emma die Fruchthülle des Neugeborenen aufbeißt. Die
Kleine war eindeutig ein Schnellschuss und hat den
X-Faktor. Ein Mädchen war geboren, 373 Gramm. Nicht
sehr viel leichter als ihr Bruder, aber Eumel hatte
den Geburtskanal geweitet und ihr den Weg in die
Freiheit leichter gemacht. Sofort fand die um 16:25
Uhr geborene an die Nahrungsquelle der Sättigung.
Edita sollte sie heißen, wie Edita Abdesky, die
Sängerin.
Kennzeichnungsmerkmal, weißes Gespenst auf
dem Nacken ohne weitere Abzeichnungen. Es ist nicht
immer einfach ein Symbol oder Zeichen zu erkennen,
deshalb wundert sich vielleicht ein Außenstehender
über derartige Fantasie.
Wir machen den
erforderlichen Formulareintrag in unsere
vorgefertigten Welpen-Setkarten neben bei und
reinigen zwischenzeitlich das Lager unserer
gewordenen Mutter. Laken werden gewechselt und die
zwei Neugeborenen in eine Styroporkiste mit
Wärmflasche gelegt.
Emma hat keine Zeit für eine Pause, immer
wieder reichen wir ihr frisches gefiltertes
Britta-Wasser, welches alle Hunde von uns gerne
trinken.
Emma komm! Etwas
Bewegung tut dir gut und fördert die Wehen, erzählte
ich ihr, was sie in diesem Moment völlig ignorierte.
Ihr Blick verrät mir, das sie dafür jetzt keine Zeit
hat und ich dachte lesen zu können. Siehst du das
nicht, oder bist du blind. Daniela meinte, was soll
Emma jetzt draußen, der nächste Welpe steht doch
bereits an. Upps... und schon drückt Emma ihr
Hinterteil gegen die Wurfkiste. Tja, auch ein
erfahrener Züchter kann ich mal irren. Was sagt uns
das? Jede Geburt, egal wie oft und welche Umstände
sich ergeben, ist anders.
Ohh..., ein fast unhörbares Stöhnen zeigt
uns an, dass es wohl schon wieder soweit ist. Schon
liegt ein winziges Etwas neben der Mutter regungslos
da, um von der Fruchthülle befreit zu werden. Emma
weiß genau was zu tun ist. Sorgfältig und behutsam
öffnet sie den schleimigen Fruchtsack, bis ein
erlösendes Piepsen, "ähnlich eines Meerschweinchen,
wenn es das Rascheln der Futtertüte hört" in hoher
Tonlage ertönt.
"Ein schönes Kerlchen,
sieht nach einem Rüden aus", sagt ich so ohne
bestimmte Erkennungszeichen. Aber nach den Gequieke
kann es bloß eine Dame sein, fuhr ich fort. Genau so
war es auch. Denn nur wenige Minuten nach ihrer
Schwester, um genau 16:43 Uhr trat eine wunderschöne
344 Gramm schwere Hündin in unser Leben.
Emba wurde sie
liebevoll getauft. Der Name wurde von unserer
Nachbarin Trixi ausgesucht, denn sie unterstützt uns
bei jedem unserer Würfe, da unser Jahresurlaub meist
nicht ausreicht immer bei den Welpen zu sein. Somit
wurde Trixi als Taufpatin von Emba eingesetzt. Emba
ist der Name eines Flusses in Kasachstan. Das
Kennzeichen war zum jetzigen Zeitpunkt sehr
deutlich, die hellste Hündin mit dem meisten
Weißanteil.
Es blieb kaum Raum für
eine Verschnaufpause, als sich wenige Minuten danach
ein Winzling ankündigte, den Emma wohl kaum gespürt
haben musste. Leider ein sehr kleines Geschöpf mit
Flecken am Körper wie die bekannte Lila Kuh. Mit
gerade mal 185 Gramm, bekam der Rüde wenig
Überlebenschance mit in die Wiege gelegt. Für uns
bedeutet das jetzt, Emma weitgehendst zu
unterstützen. Daniela bereitete sofort eine
Welpenaufzuchtsmilch zu, die wir vorsorglich immer
zu Hause haben. Die erste Milch nahm der Kleine nur
mit unserer Unterstützung von der ernährungsreichen
Milchbar zu sich. Den Name bekam der Zwerg auch
gleich. Zart, wie die zarteste Versuchung, war auch
sehr treffend und etwas einsam, weil er sich von den
anderen stark unterscheidet. So bekam er der den
Namen El-Lupo (einsamer Wolf).
Nun, nachdem der erste
Hunger gestillt war, machten wir wieder
Lagerreinigung und wechselten die Laken. Endlich war
etwas Pause und ich nutzte derweilen den Geburtsstop
um mit Emma nach draußen zu gehen. Nachdem was Emma
getrunken hatte, war ihr Geschäft mit etwas mehr
Zeit verbunden als üblich. Eine Erlösung war ihr ins
Gesicht geschrieben. Ich versucht sie noch etwas zu
bewegen, doch unsere Große drängte immer wieder
Richtung Heimwärts. „Emma es hilft nichts, wir
laufen noch ein paar Schritte“ und schon presste die
auf der Wiese mit stöhnenden Lauten und ein kleines
Etwas verließ ihren Hinterausgang. Ohne Fruchthülle,
etwa genau so schwer, doch völlig leblos und
einfarbig, ohne jegliches weißes Abzeichen lag es
hinter ihr. Das natürlichste aller natürlichen
Ereignisse, ihre Hinterlassenschaft! Emma hat mit
gewisser Sicherheit eine kleine Ballast von sich
gelassen, die ihr die Geburt nicht gerade
erleichtert haben muss. Ich kontrolliere nochmals
zur Sicherheit, ob es auch wirklich nur das ist,
wonach es roch und gehe danach zufrieden zurück zur
Geburtsstätte. Sofort fixiert sie ihre Wurfkiste und
steuert geradewegs darauf zu. Es scheint als zählt
sie die Neugeborenen, die da so hilflos vor ihr
liegen.
Mit einem Seufzer legt
sie sich achtsam um die kleinen Würmchen, die gerade
von Daniela wieder zurückgelegt wurden. Kaum nahmen
die Welpen ihren Platz ein und hatten endlich mit
schwankenden Kopfbewegungen den Auslasshahn
wiedergefunden, da ging`s schon weiter mit dem
Stress, dachte sich Emma vermutlich. Wir nahmen die
kleinen wieder von der Mutter in die Wärmebox, damit
es zu keinen Verletzungen kommt, denn schon war
deutlich zu erkennen, dass sich aus der Ruhe heraus
ein weiteres Ereignis anbahnt. Im Grunde schien
alles perfekt zu laufen. Genau wie im
Züchterhandbuch, alles nach Plan. Doch wollen wir
dieses mal nicht so laut äußern, denn wir sind ja
noch nicht fertig. Emma`s Bauch machte wieder
kontrahierende Bewegungen, die mit viel Anstrengung
verbunden waren. Die Laute kann man nicht
beschreiben, die eine Hündin in dieser Situation von
sich gibt. Wir glauben jedoch, jeden Laut deuten zu
können. Und dieser sagte uns „OBACHT, jetzt ist es
wider so weit!“ Flutsch und ein Ebenbild ihrer
Mutter drängte sich in die unangenehme kalte
Außenwelt. Genau wie Emma als Welpe aussah, mit
einem Bumerang im Nacken, mit 328 Gramm kam Emmy um
17:20 Uhr mit leiser Stimme zur Welt. Lecken,
putzen, säugen, wie in einem Trance lief nun der
Geburtsvorgang ab. Alles schön selbstverständlich.
Daniela versorgte zwischenzeitlich unser Sorgenkind
El-Lupo. Sehr schwach fühlte er sich an. Mit einem
Tropfen Brandy versuchten wir den Kreislauf des
Kleinen etwas anzukurbeln, was uns auch Erfolg
brachte.
"Wir geben nicht auf, den Winzling am Leben
zu erhalten".
Ein ohrenstechendes
hohes Piepsen ertönte ohne jegliche Ankündigung
einer Geburt. Es war wirklich auffallend hoch.
Vielleicht war es Lebensfreude. Oder es war schon
das erste Meckern, warum sie so spät an der Reihe
ist. Wir wissen es nicht, aber der Verlauf der
nächsten Wochen wird es uns zeigen. 17:35 Uhr, mit
dieser Stimme bekam die 377 Gramm schwere Hündin den
Namen Evita, der gleichnamigen Oper.
Erkennungsmerkmal: weißes langgezogenes Dreieck und
kleinem Minipunkt darüber.
Wie bei jeder anstehenden Geburt lassen wir
ein Röntgenbild oder Ultraschallbild erstellen, um
zum einen zu erkennen ob alles ok ist und zum
anderen hat es den Vorteil, man weiß in etwa wie
viele Welpen zu erwarten sind. Unser Tierarzt meinte
etwa 6 Welpen werden es.
Nun dann wären wir ja
fertig. Doch falsches Spiel! Emma macht nicht den
Eindruck als wäre sie in der Endphase. Die Wehen
kommen noch regelmäßig und es bleibt kaum Zeit sich
auszuruhen. Was muss unsere Hündin da erleben,
Erschöpfung macht sich bemerkbar. Ständig reichen
wir frisches Wasser, denn das Lecken und
Trockenlegen verbraucht sehr viel Flüssigkeit.
Eigentlich habe ich Hunger, doch irgendwie ist mir
nicht danach. Dieses Gefühl ist das Einzige, welches
bei jeder Geburt gleich geblieben ist, was mich
betrifft. Wäre vielleicht ein neuer Abnehmtrend, die
Geburtsdiät. Aber jeden Tag diese Gefühl möchte ich
auch nicht haben.
18:00 Uhr pünktlich
auf die Minute genau traf ein ganz besonderes
Lebewesen in die Schneisse der Lebensbahn ein.
Dunkel wie die Nacht, wie Sternchen am Himmel war
das Kleid von dem flauschigen Fell gekennzeichnet.
Also ehrlich, „Emma, das machst du echt klasse, du
bist eine wahrlich tolle Mama.“ Während sie die
einen säugte, wird das Neugeborene so ganz nebenbei
versorgt und trockengelegt. Daniela rubbelt den
Zwerg jedoch etwas trocken um die Mutter zu
entlasten. Mein Favorit ist geboren!
Wie in jedem Wurf gibt es einen kleinen
Sieger für mich. Ich kann nicht genau erklären warum
und weshalb, aber ich denke das ist ein wenig
Intuition.
Da ich vermutete es war der letzte Welpe,
bekam die 387 Gramm schwere Hündin den Namen
Eleonore, wie das gleichnamige Auto. Ein schwarzer
Mustang wie in dem Film nur 60 Sekunden mit Nicolas
Gage.
Ein Eintrag in die
Setkarte, Welpenbild gezeichnet, gewogen und sofort
am immer wieder gern besuchten Saufgelage
teilgenommen. Schmatz...., Schmatz....
Wohlschmeckend nicht
zu überhören wird in gemütlicher Runde um die Wette
getrunken. Flatrinken würde ein Jugendlicher sagen.
Alles frei, alles was geht.
Endlich geschafft.
Ruhe ist eingekehrt, ...genau für 16 Minuten, denn
dann kam noch eine kleine Überraschung, Etwas
rätselhaft, was so viel bedeutet wie Enigma auf
italienisch. Dieser leise Kandidat hat sich jedoch
gleich blärrend bemerkbar gemacht, um nicht
übersehen zu werden, bzw. überhört zu werden.
Erkennungsmerkmal: weiße Friedenstaube im Nacken.
Wir lobten immer
wieder unsere tapfere und geduldige Hündin, wie sie
das alles meistert. Irgendwie sind auch wir stolze
Eltern, eben auf einer anderen Ebene. Wir sitzen vor
unserer Wurfkiste, streicheln der Hauptakteurin
sanft über ihr Haupt und sind froh, dass alles glatt
gegangen ist. Als ich gerade kontrolliere, dass
jeder Welpe zufrieden eine Zitze ab bekommet, muss
ich trauriger Weise feststellen, dass uns der
einsame Wolf verlassen hat. Emma hatte sich
vermutlich instinktiv auf ihn gesetzt und erdrückt,
da die Überlebenschance ohne ständige Unterstützung
sehr gering war, übernahm Emma eine Entscheidung,
die in der freien Wildbahn selbstverständlich ist.
Dies ist sehr traurig und klingt brutal und nicht
gerade Mutter typisch, jedoch in der Tierwelt ein
Zeichen von Instinktsicherheit. Wir werden den
Kleinen einen schönen Platz in unserem Garten geben,
so war es jedenfalls geplant.
Erschöpft, gezeichnet von den Strapazen,
liegt Emma nun bei Ihren Säuglingen und scheint sich
zu entspannen.
Wieder ein Tag der Geschichte schrieb.
Zahlreiche Telefonate von Bekannten, Verwandten
mussten wir immer zwischendurch abwimmeln, doch per
SMS und MMS hielten wir die Neugierigen auf dem
Laufenden. Jetzt erst mal wieder Zeit alles zu
reinigen und zu desinfizieren.
Ein glücklicher Tag schien dem Ende zu
zugehen.
Nach etwa einer Stunde, so gegen 19:30 Uhr
sagte Daniela plötzlich, die neben der Wurfkiste lag
und die Welpen wie ein loderndes Kaminfeuer
beobachtete, „Schatz du ich glaub da kommt noch
was.“
Ich lockte Emma aus ihrer Kiste und ging mit
ihr nochmal nach draußen, was sie auch widerwillig
tat. Vielleicht musste sie sich nochmal lösen,
vermutete ich.
Auf der Wiese neben unserem Haus suchte sie
nach einer geeigneten Stelle um ihr Geschäft zu
erledigen, mit Erfolg. Emma drückte auf Grund der
Geburt natürlich sehr vorsichtig und mit einem
Stöhnen begleitet. Wir kamen zurück und ich sagte
scherzhaft, „Ein kleiner brauner Stinker war es
nur.“
Doch nachdem wir beide
, trotz Emmas Freigang weitere Kontraktionen in der
Bauchgegend wahrnahmen, schien doch noch ein Welpe
im Geburtskanal zu stecken. Wehenschwäche ist ein
gefährlicher Faktor, der bei einer Geburt auftreten
kann. Ich beschloss, nachdem der Zeitpunkt zwischen
dem letzten Welpen mehr als 2 Stunden vergangen
waren, unseren Tierarzt anzurufen. Der war wie
meistens , wenn wir anrufen, mit seiner Partnerin
beim Essen. Ich erklärte die Situation und er
meinte, wir treffen uns um 21:00 Uhr in der Praxis.
Wir packten alle Welpen in die Wärmebox. Emma an die
Leine und die erste Autofahrt war im vollen Gange.
Nach mehr als 2 Stunden sollte man in dieser
Situation schnell handeln. Emma hatte bereits
geringe Flüssigkeit verloren, was bedeutet das die
Fruchthülle bereits geplatzt war. Wir bangen nun um
unsere Hündin. Es war alles perfekt und nun das.
Normalerweise hätte ich bei früheren Geburten
Oxidocin subcutan gespritzt, um die Wehen zu
fördern, doch dies darf man jetzt nicht mehr ohne
Tierarzt. Es ist 21:00 Uhr und Dr. Beck war bereits
vor Ort um uns in Empfang zu nehmen. Er sagte uns
nochmal, dass er schon gedacht hat, dass es was
Ernstes ist, wenn wir anrufen, da er uns als
erfahrene Hundehalter und Züchter einstuft. Er habe
die meisten Geburtsprobleme oft schon am Telefon
lösen können, meinte er.
Doch seine Prognose
fuhr uns durch den ganzen Körper. Ein
Ultraschallbild bestätigte die Vermutung, dass noch
ein Welpe im Geburtskanal festhängt und ein
Kaiserschnitt unumgänglich sei. Er untersuchte Emma
auf dem OP-Tisch und sie bekam intravenös noch einen
guten Liter verdünnten Traubenzucker zur
Energiesteigerung. Zur Sicherheit spritzte er ihr
noch eine Einheit Oxidocin, während Daniela mit den
Tränen kämpfte, fing Emma laut an zu jammern und ein
schmerzbegleitender lauter Schrei erlöste Emma von
ihren Qualen. Eine Flüssigkeit drang aus ihrem
Körper und flutete den gesamten OP-Tisch, kurz
hinterher in einer Fruchthülle ein Welpe. Ich nahm
den kleinen, befreite Ihn und legte den Endpfropf
zwischen Emmas Vorderläufe, damit sie die
Fruchthülle aufnehmen kann und beschäftigt ist
während die Infusion ihr Gleichgewicht stärkt.
Glück gehabt, dachte ich und der Tierarzt
rief die OP-Schwester wieder zurück und gab uns
grünes Licht, dass ein Kaiserschnitt nicht mehr
nötig sei. Ein Aufatmen von allen Seiten.
Der Tierarzt konnte wieder seiner
wohlverdienten Freizeit nachgehen. Wir waren
erleichtert, unsere Hündin keiner Gefahr aussetzten
zu müssen und Emma hat ihr nun endlich letztes Baby
gesund zur Welt gebracht. Mit 259 Gramm wurde die
Hündin um 21:15 Uhr geboren. Auch hier ein
deutliches Abzeichen, eine helle Hündin im Vergleich
zu den anderen, mit einem weißen Gespenst im Nacken
wie Edita, jedoch mit einem kleinen Punkt am Kopf.
Zu Hause angekommen, bekommt Emma wieder ihr
frisch gemachtes Lager und ihre Welpen wurden
angelegt.
Emmas Kopf senkt sich zu Boden und wirkt
sichtlich entspannt.
Ein
anstrengender jedoch wunderschöner Tag der immer in
unseren Köpfen bleiben wird.
nach oben!
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